TSV Windheim | Zweite mit Monsterspiel in der Stadt
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Zweite mit Monsterspiel in der Stadt

Zweite mit Monsterspiel in der Stadt

Die Vorzeichen zum Derby gegen Teuschnitz waren eigentlich klar: Teuschnitz hatte gegen den Topfavoriten der Liga ein Unentschieden geholt und wir waren sehr holprig gegen einen Aufsteiger in die Saison gestartet. Dementsprechend war Teuschnitz deutlich favorisiert.

Das Spiel vor etlichen Zuschauern startete auch so – 0:3 hieß es aus unserer Sicht nach den Doppeln. Und dabei hatte kein Doppel nur den Hauch einer Chance. Doch nach dem Sieg von Volker gegen Wolfi und einer sensationellen Aufholjagd von Udo gegen Friedel stand es nur noch 2:3. Udo machte dabei aus einem 6:10 Rückstand im 5. Satz noch einen Sieg!

Aber nach den Spielen in der Mitte waren wir wieder im Tal der Tränen. Jörg führte zwar immer gegen Bernd, verlor aber irgendwie trotzdem im 5. Satz hauchdünn. Johannes spielte zu schnell und sicher für Andy, bezwang diesen mit 3:1 und erhöhte auf 5:2 für die Stadt. Bax-Andi verkürzte mit einem starken 3:1 Sieg gegen Peter, ehe Milan von Thomas nach 2:0 Satzführung immer mehr eingelullt wurde und noch mit 2:3 unterlag.

Als Volker gegen Friedel mit 1:3 die Segel streichen musste, stand es 3:7 und wir stellten uns auf einen schnell zu Ende gehenden Abend ein. Auch viele der anwesenden Zuschauer traten den Heimweg an. Doch mit dem Spiel Udo gegen Wolfi begann die TSV-Aufholjagd. Udo gewann nach einer bärenstarken Leistung mit 3:1 und als Andy gegen Bernd beim 3:0 so gar nichts anbrennen ließ, hatten wir Blut geleckt. Jörg spielte aus der Halbdistanz gegen Johannes, kramte alles raus was überhaupt ging und siegte nach 5 Sätzen.

Bax-Andi zeigte sich auch gegen Thomas von seiner besten Seite, spielte druckvoll sein Pensum runter und hatte nach dem 3:1 Erfolg tatsächlich den 7:7 Ausgleich geschafft. Milan spielte zeitgleich mit dem Schlussdoppel, holte gegen Peter einen 0:2 Satzrückstand auf, um aber im 5. Satz noch knapp zu verlieren.

Damit mussten die beiden And(y)is das Schlussdoppel gewinnen, um noch das Unentschieden klar zu machen. Gegen Wolfi und Johannes war dies zwar eine schwere, aber nicht unlösbare Aufgabe. Unsere beiden Jungs gingen auf alles drauf, was sich so bewegte und brachten den ersten Satz knapp nach Hause. Im zweiten Durchgang waren sie 8:10 im Hintertreffen, um den Satz noch mit 12:10 zu drehen. Nach dem Verlust des dritten Satzes waren die Beiden im 4. Durchgang wieder 6:10 im Rückstand, setzten aber alles auf eine Karte, riskierten jeden Ball und drehten sensationell das Ding noch zum 12:10!

Das Geschrei in der Stadthalle zu Teuschnitz war um 23.37 Uhr auch dementsprechend groß, da mit diesem unfassbaren Ergebnis nach 3:7 Rückstand keiner mehr gerechnet hat.

Wegen solchen Spielen macht man den Sport!!!