TSV Windheim | Geschichte
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Geschichte

Chronik aus der Festschrift zum 100-jährigen Vereinsjubiläum

Aus Überlieferungen geht hervor, dass der Verein 1904 gegründet wurde. Der Altbauer und Gründungsvorsitzende, Georg Neubauer, scharte 20 junge Leute um sich und hob den Turnverein aus der Taufe. Das Häuflein Idealisten setzte sich durch, obwohl es schwer war, die Bevölkerung für den Turngedanken zu befreunden. So beteiligte man sich an vielen Turnfesten.

Wenn dieses Bild auch nicht unbedingt im Zusammenhang mit dem TSV Windheim steht, so deutet es doch auf eine sportliche Tätigkeit – nämlich Fahrrad fahren hin. Wahrscheinlich handelt es sich hier um den ARKB = Arbeiter-, Rad- und Kraftfahrerbund „Solidarität“. Die Aufnahme könnte um das Jahr 1927 entstanden sein. Gewiss fanden die Radsportier später Aufnahme beim Turn- und Sportverein. Verein prägte die Geschichte des Frankenwaldortes – So konnte man in der Tageszeitung vom 26. Juni 1985 lesen. Wegen der Sportplatzausbesserung im Jahre‘ 1984 feierte man ein Jahr später 80-jähriges Vereinsjubiläum.

Der erste Weltkrieg

1914, als der Verein gerade 10 Jahre alt war, erloschen die Aktivitäten durch den Beginn des 1. Weltkrieges. Dem Vorkämpfer der Körperertüchtigung war „Halt“ geboten. Nach Kriegsende, anno 1918, fanden sich die Überlebenden und heranwachsenden Turner langsam wieder zusammen. Eine Konkurenz erschien, der Fußball! Der Spielbetrieb wurde aufgenommen. Es gab einen Sportplatz an der Kapelle, auf dem ein Lichtmast stand.

In den zwanziger Jahren hatten sich Anhänger der neuen Sportart zum „FC-Windheim“ zusammengefunden. Diese spielten innerhalb des Arbeiter-, Turn- und Sportbundes um die Punkte. Nach einigen Jahren in der B-Klasse erkämpfte man sich die Meisterschaft. Man stieg in die A-Klasse auf.

Unsinnige Kriege

Wie unsinnig Kriege sind, lehrt uns immer wieder die Geschichte. 1941 waren die Wirren des 2. Weltkrieges jedenfalls bereits im Gange. Trotzdem brachte man die Energie auf, um einen Sportplatz „Am Trühl“ zu bauen. Dieser wurde dann auch im Jahr 1941 eingeweiht.

Jugendliche gründen "TUSPO" Windheim


Das Jahr 1943 brachte dann die Auflösung des „FC Windheim“ und das Ende der ersten „Fußball-Ära“ in Windheim. Mitten im II. Weltkrieg gründeten Jugendliche den „Tuspo“ Windheim, der Spiele in der Jugendklasse durchführte. Der neue Zusammenschluss hatte jedoch wenig Bestand und zerfiel 1945. Mittlerweile waren viele ehemals aktive Turner und Sportler aus dem Krieg zurückgekehrt. Man ging an die Wiedergründung des Turn- und Sportvereins. Nach dem II. Weltkrieg wurde zunächst in Kehlbach und anschließend in Hirschfeld gespielt. Endlich konnte 1951 (nicht wie irrtümlich 1953) auf den Gemeindetälern ein Sportplatz erstellt werden. Die Initiative ging seinerzeit vom 1. Bürgermeister Peter Schmidt aus. Dieser Fußballplatz wurde dann in den Jahren 1971 bis 1975 grundlegend umgebaut und saniert. Aushilfsweise spielte man wieder in Kehlbach.

August Bauer "Ehrenvorsitzender"

August Erhardt war 1. Vorsitzender. Nach einigen Jahren übernahm August Bauer dieses Amt. Der „Bobbes“ (so wurde er scherzhaft genannt) war auch lange Zeit aktiver Spieler, Spielleiter und wurde ob seiner Verdienste zum „Ehrenvorsitzenden“ ernannt. Er war kurzum ein „Fußball-Experte‘: Überliefert ist, dass der TSV Windheim in der B-Klasse begann und dort bis 1957 spielte.

Ausscheidungsspiel 04. August 1957

Ein Ausscheidungsspiel um den Aufstieg gegen den TSV Weißenbrunn war fällig. Das Spiel wurde auf dem Sportplatz des FC Pessig ausgetragen und mit 2:1 gewonnen. Obwohl einer der damals besten Spieler, der heute in den USA lebende Alois Müller, nicht aufgestellt worden war, konnte der Sieg durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und zwei von David Martin erzielten Toren, gesichert werden. Die Windheimer stiegen in die A-Klasse auf, mussten sich jedoch mit nur drei „gesammelten Punkten“ wieder aus dieser Spielklasse verabschieden.

1961 B-Klassen Meisterschaft

Nach der erneuten Meisterschaft spielte der TSV Windheim lange in der A-Klasse und zählte zu den beständigsten Mannschaften. Und dies 26 Jahre lang.

Heinz Fehn wird 1960 1. Vorsitzender

Im Januar 1960 wird Heinz Fehn zum 1. Vorsitzenden gewählt und hat dieses Amt bis 1979 inne. 1968 reifte der Gedanke, wie der Sportplatz verbessert werden könnte, um ihn auch für schulische Zwecke zu nutzen. Heinz Fehn war nicht nur l.Vorsitzender, sondern auch Bürgermeister. Ihm gebührt Dank für den aufopferungsvollen Einsatz zugunsten der Bürger, Mitglieder des Vereins und der Schule.

Mit der Baumaßnahme entstand ja nicht nur ein Fußballplatz, sondern es wurden Wasch- und Umkleideräume (heute Jugendheim), Allwetterplatz mit Kunststoffbelag, eine 100 Meter Laufbahn sowie eine Weitsprung- und Kugelstoßanlage mit gebaut. Zwischen 600000 und 700000 Mark wurden wohl für das Projekt investiert. Der Anteil der Gemeinde Windheim belief sich auf Rund 200000 Mark.

Eintragung ins Vereinsregister

Am 17.01.1975 erfolgt die Beschließung zur Beantragung als „eingetragener Verein“ mit folgenden Funktionären: 1. Vors. Heinz Fehn, 2. Vors. Fritz Biedermann, Geschäfts- u. Schriftf. Winfried Fehn, Kassier Hans Vetter.

Am 01.02.1976 zählt der Verein 200 Mitglieder. In der Versammlung wird die Aufbauarbeit für Schüler- u. Jugendmannschaften durch Bruno Löffler, Manfred Fröba u. Gerhard Zinner gewürdigt. Ein Ausweich- u. Trainingspiatz wird durch Erwin Neubauer an der Heeresstraße zur Verfügung gestellt. Beim Hauptplatz wird ein Flutlichtmast installiert.
Eine Versammlung findet am 26.03.1977 statt. Neuer 2. Vorsitzender wird Bertram Vetter, neuer Geschäfts- u. Schriftführer Gerhard Zinner.

31.03.1979

In einer Versammlung mit Neuwahlen kanditiert der langjährige Vorsitzende (19 Jahre) Heinz Fehn nicht mehr.
Zu Ehrenmitgliedern werden ernannt: August Bauer, Hans Bauer, Anton Fehn und Edmund Fehn. ,. Vorsitzender wird Hans Löffler, 2. Vors. Wendelin Vetter
Eine Tischtennis-Abteilung wird gegründet. Die Leitung hat Fritz Biedermann übernommen.

75-jähriges Bestehen im Jahr 1980

In der Versammlung am 07.03.1981 wird über das 75-jährige Vereinsbestehen berichtet. Karlheinz Backer ist seit 01.10.1980 Schülerleiter und hat die Nachfolge von Manfred Fröba angetreten. Fritz Biedermann berichtet über die Tischtennis-Abteilung, Hans Löffler über die Ski-Abteilung, Bernd Neubauer wird 2. Vorsitzender, Hans Vetter wird von Horst Christof als Hauptkassier abgelöst und Matthias Fröba wird zum 01.07.1981 Trainer der Senioren-Mannschaft.
In einer Mitgliedervers. am 22.05.1987 wird eine Schach-Abteilung auf Antrag von Josef Trebes gegründet.

Vor einem halben Jahrhundert

Wie vielerorts war in den Jahren zwischen 1950 und 1960 der Fußballsport bei der männlichen Jugend und den Erwachsenen ein beliebter Freizeitausgleich. In der „Ersten Mannschaft“ zu spielen, war eigentlich eine große Ehre. Es fanden auch Nachbarschaftsbegegnungen statt. Ein solch denkwürdiges Fußballspiel war im Jahr 1954 in Windheim gegen Steinbach am Wald. Diese hatten seinerzeit eine sehr starke Mannschaft. Die „Windener Fussboller“ waren jedoch auch nicht gerade schwach und gewannen das Spiel mit 6:1. Sportfreund David Martin schoss übrigens in dem Spiel 3 Tore. – Bravo!

Die Vereinsfahne und die Turner-Riege im Sportverein

Mitte der 50er Jahre hatte der Turn- und Sportverein Windheim auch eine starke Turner-Riege. Geübt wurde unter Anleitung von Hans Bauer (Vor-Turner), später von Gerhard Neubauer (Vor-Turner). Meist standen die Gerä te „Reck, Barren und Pferd“ zur Verfügung. Natü rl ich trainierte man auch im „Bodenturnen“ und zeigte durchaus anspruchsvolle Übungen. Ob dabei der von Turnvater Friedrich Ludwig Jahn (1778 – 1852) geschaffene Begriff von der „Gesamtheit aller planmäßigen nützlichen Leibesübungen“ eine Rolle spielte, bleibt offen. Jedenfalls übten die Sportler mit Hingabe und Fleiß. Entsprechend gab es öffentliche Auftritte vor besetzten Sälen in Windheim, Tettau, Kleintettau, Langenau und Buchbach. Als Gast-Turner hatte man gelegentlich die Turn-Riegen des TSV Ludwigsstadt und TV Kronach vor Ort. Nicht von ungefähr ist auf der Vereinsfahne zu lesen: „Ein freies Volk voll Einigkeit und Kraft, sei das Panier der freien Turnerschaft‘:

Sportplatz total überflutet

31. März 1963: Ein ereignisreiches Jahr erlebten die Mitglieder des Turn- und Sportvereins 1963. Es ging los im Frühjahr mit der totalen Überflutung des Fußballplatzes.
Infolge extremer Schneeschmelze führten die beiden durch Windheim fließenden Bäche, Krummbach und Ölschnitz, Hochwasser. Nachdem beide Bäche in der Ortsmitte (beim Anwesen Theodor Schirmer zusammenfließen) kam es zu erhöhtem Wasserstand und Überflutung, wie schon des öfteren geschehen. Am Flusslauf der Ölschnitz, im Bereich des Sportplatzes, gab es dann eine Totalüberflutung, die erheblichen Schaden anrichtete. Durch Arbeitseinsätze wurde der Platz dann wieder einigermaßen hergestellt.

Sportheimneubau 1987 - 1990

Die neue Sportanlage im Vereinsheim
In einer Jahreshauptversammlung des Turn- und Sportvereins Windheim 1904 eV am 05. Januar 1987, legte 1.Vorsitzender Gerhard Zinner unter anderem auch einen Bericht über den Bau eines neuen Sportplatzes vor. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 02. August 1986 hatte man den Sportplatzbau bei zwei Stimmenenthaltungen beschlossen. Ein Rasenspielfeld mit 68 Meter Breite und 105 Meter Länge, ein Trainingsplatz und ein Sportheim sollten entstehen.

Baubeginn verzögert sich
Dass ein so großes Vorhaben geplant und genehmigt werden muss, versteht sich von selbst. Die Planung ging durch die Instanzen und die Klage eines Nachbarn wurde „höchstrichterlich“ (Bayer. VGH) abgewiesen. Im Ziegelanger am Steinbachsberg ging es nun ab 14. Juni 1988 „so richtig los“: Erdmassen (38500 Kubikmeter, davon 11000 Kubikmeter schwerer Fels) wurden bewegt und Rohrleitung verlegt. Eine Rasentrageschicht wurde hergestellt und ein Ballfangzaun errichtet. Es entstand ein Wasserauffangbecken für 35 Kubikmeter Wasser.

Sportheimbau
Um das gesellige Miteinander zu pflegen, war auch der Bau eines Vereinsheimes nötig und ein solches entstand unter großem Arbeitsaufwand. Es finden Tagungen, Schulungen und dergleichen dort statt. Aber nicht nur das gesellige Miteinander brauchte ein Domizil. Geräumige Umkleidekabinen mit Duschen, hygienischen Toiletten und Schiedsrichterraum sind im Sportheim integriert. Zweifelsohne stellte das gesamte Bauvorhaben einen Eingriff in die Natur und Landschaft dar. Entsprechend waren auch die Eingrünungs-Vorschriften (Legende) mit Laubbäumen und Gehölzen. Die Bepflanzung übernahm der Obst- und Gartenbauverein Windheim.

Unser neues Sportgelände
Mit großem Aufwand wurde 1990 das neue Sportgelände eingeweiht. Es gab ein umfangreiches Festprogramm vom 20. bis 30. Juli. Die beiden Tageszeitungen „Fränkischer
Tag“ und „Neuer Presse“ berichteten jeweils vor und nach dem Fest über das Ereignis.

1987 - 1994

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung fand am 22.05.1987 statt. Thema: „Sportplatz-Neubau“. Das Mitglied Hans Kotschenreuther hatte schon vor einiger Zeit den Vorschlag unterbreitet, den Sportplatz am Steinbachsberg zu bauen. Ein Finanzierungsplan wurde vorgelegt und ein Bau-Ausschuss gegründet.

1987 konnte die I. Mannschaft den Fairness-Pokal. gestiftet von der Jahns-Sräu, in der A-Klasse Kronach erringen.
1988 – In der Jahreshauptversammlung am 05. Jan. machen die beiden Schiedsrichter David Martin und Fridolin Fehn auf das Nachwuchsproblem aufmerksam. Beide vertreten den Verein bereits 20 Jahre. Ausführlich berichtet Vorsitzender Gerhard Zinner über Nachbarschaftsprobleme beim Sportplatzbau, nämlich mit Willi Neubauer.

Am 29.04.1988 war wieder eine außerordentliche Mitgliederversamll1lung fällig.
Tagesordnungspunkte: 1. Sportplatzbau; 2. Selbständmachung der Schach-Abteilung; 3. Sportfest; 4. Sonstiges: Detaillierte Aufklärung über Konflikte mit dem Nachbarn Willi Neubauer (wegen Sportplatz)erfolgte.

Eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung hielt man am 06.08.1988 ab.
Am 25.01.1989 wird in einer Versammlung 2. Vorsitzender Franz Müller von Bernd Neubauer abgelöst. Neben der JHV am 05.01.1990 waren wegen des großen Bauvorhabens (Sportplatzbau mit Sportlerheim) zwei weitere außerordentliche Mitgliederversammlung am 24.03. und 31.08.1990, nötig. In einer Jahreshauptversammlung werden die beiden Schiedsrichter David Martin und Fridolin Fehn für 25-jähr. Tätigkeit geehrt. Wie bei jeder Versammlung wird den Aktiven der Rotkreuz-Kolonne, den Leuten die den Wirtschaftsbetrieb aufrecht erhalten, den Platzkassierern, den Bierverkäufern, Fahnenträgern, Vorstandskollegen und allen die sich für die Belange des TSV eingesetzt haben, gedankt.
Am 27. Februar 1993 wird in einer JHV u. a. bestätigt, dass Horst Müller seit 1992 zum Trainer der Senioren-Mannschaften bestellt ist und Klaus Bauer abgelöst hat. Für Pflanzaktionen wird dem Obst- und Gartenbauverein Windheim gedankt. Ebenso dem ehem. Vereinswirt Norbert Löffler für diverse Spenden. Edgar Vetterdietz wurde 2. Vorsitzender und Matthias Neubauer Schrift- u. Geschäftsführer.
Am 27. April 1993 berichtet die Tageszeitung (NP) über die B-Jugend Spielgerneinschaft Steinbach-Windheim. Diese wird ungeschlagen Meister unter ihrem Betreuer Werner Löffler, Stb. Auch die Spielgemeinschaft der A-Jugend Windheim-Steinbach mit Betreuer Hartmut Grüdl wird Meister. Am 26. Juni 1993 berichtet die Tageszeitung (FT) über den Gewinn der A-Jugend Spielgemeinschaft Windheim-Steinbach im Sparkassen-Pokal.

Am 13.03.1994 wird berichtet, dass der Verein 313 Mitglieder zählt. 2. Vors. Edgar Vetterdietz tritt zurück. Neuer 2. Vorsitzender wird Gerhard Neubauer. Allen Aktiven dankte 1. Vors. Gerhard Zinner.

In einer JHV m. Neuwahlen wird neuer Trainer für Horst Müller, Reiner Neubauer der auch als aktiver Spieler tätig war und ist. Thomas Büttner wird Betreuer der C-Jugend und soll von Markus Neubauer sowie Marco Großmann unterstützt werden.

1996 - 2003

In der JHV v. 02.03.1996 wird berichtet, dass der Verein 356 Mitglieder zählt. Für 600 Spiele wird Ferdinand Trebes geehrt, für 500 Spiele Ulrich Löffler, Thomas Büttner, Michael Fröba und Norbert Fehn. Für 400 Spiele zeichnet die Vorstandschaft Karlheinz Backer, Raimund Schnappauf und Matthias Neubauer aus.
Am 01.03.1997 wird Michaela Vetterdietz 2. Vorsitzende. Die Wintersportabteilung wird durch Edgar Vetterdietz aktiviert. Skibasar und Skikurse konnten abgehalten werden. In der JHV v. 14.03.1998 wird Thomas Büttner neuer Trainer der Senioren-Mannschaften. Der FT berichtet über die Schiedsrichter-Ehrung für David Martin und Fridolin Fehn am 15. Juli 1998.
In der JHV m. Neuwahlen vom 13. März 1999 wird u. a. berichtet, dass die I. Mannschaft aus der ehem. B-Klasse in die C-Klasse abgestiegen sei Klaus Bauer wird erneut Trainer der Senioren- Mannschaften. Ronald Jungkunz wird 2. Vorsitzender. Matthias Neubauer kandidiert als Schrift- u. Geschäftsführer nicht mehr. Es findet sich kein neuer Kandidat. Somit war laut Satzung auch die Wahl hinfällig. Eine erneute Versammlung fand am 10. Sept. 1999 statt. Karlheinz Backer wurde 1. und Andreas Vetter 2. Vorsitzender. Kassier wird Marco Tröbs, Schrift- und Geschäftsführer Markus Neubauer. Die ausscheidende 2. Vors. Michaela Vetterdietz verlieh ihrer Enttäuschung über mancherlei Ungereimtheiten Ausdruck. Am 18.03.2000 wird Nicole Tröbs zum Kassier gewählt.

In der JHV v. 10.03.2001 wird Spieletrainer Oliver Fröba verpflichtet. Matthias Fröba wird oerrfränkischer Vizemeister im Super-G in Arzberg.

Am 23.03.2002 wird in der JHV mit Neuwahlen die Vorstandschaft im Amt bestätigt. Der Mitgliederstand beträgt 377 Mitglieder und hat den bisherigen Höchststand erreicht.

Am 22.03.2003 findet wieder die Jahresversammlung statt, an der neben 1. Bgm. Klaus Löffler auch die Gemeinderäte Fridolin Fehn, Manfred Fehn, Günther Künzel und Thomas Kotschenreuther, sowie Spielertrainer Uli Doppel teilnehmen. Spielleiter Hans Vetterdietz wird für 15-jähr. Spielleitertätigkeit gedankt. Leider war er nicht anwesend. Auch dankte Vors. Backer den Helferinnen und Helfern bei der Sportheimbewirtung. In unermüdlichem Einsatz seien manche Sportfreunde tätig gewesen. Ausdrücklich bedankte er sich bei der Pächterin Michaela Vetterdietz.
Für die neue Pächterin, Angelika Fröba wünschte Backer zum Wechsel am 01.04.2003 viel Erfolg. Im TOP „Neuwahl des 1. Vorsitzenden“ wird Clemens Fröba zum 1. Vorsitzenden gewählt.