TSV Windheim | Wochenbericht KW 50
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Wochenbericht KW 50

Wochenbericht KW 50

Die Woche ging für uns am Dienstag los. Während die Fünfte gegen Au 5 mit 9:2 unterlag – die Punkte machten Mad und Jürgen – gewannen unsere Damen 1 in Haßlach mit 8:1 und haben damit den Anschluss ans Mittelfeld geschafft!

Die Vierte rasierte trotz des Fehlens von Lukas und Walder Kleintettau 2 mit 9:0 – damit beenden sie die Vorrunde auf einem hervorragenden 4. Platz!

Die Damen 2 verloren daheim gegen Steinberg mit 3:8. Ein Doppel (Claudia und Meli) und Christin punkteten. Damit stehen Meli & Co. auf dem Relegationsplatz in der Bezirksliga. In der Rückrunde wird aber nochmal angegriffen.

Die Erste verlor in Bamberg mit 9:6- Steff und Fritz gewannen das einzige Doppel und diesem Rückstand liefen sie das ganze Spiel hinterher. Vorne machte Steff zwei Punkte, Dia ging leider leer aus. In der Mitte knörte Armin Zebunke und Brall nieder, Fritz steuerte ebenfalls einen Punkt mit dem Sieg gegen Zebunke bei. Hinten mussten Volker und Udo passen, so dass Bamberg knapp gewann. Die Erste beendet damit die Vorrunde auf einem sehr guten dritten Platz!

Die Zweite hatte ein echtes Endspiel um Platz 2 in der Bezirksliga 3. In Hof traten wir mit breiter Brust auf (Schnitz war sogar am Tag vorher nicht fort!) und wollten was mitnehmen. Das hatte sich aber relativ schnell erledigt, da wir alle drei Doppel zwar knapp, aber halt trotzdem verloren. Michi bezwang noch Schneider, das war´s dann aber auch. Mit einer 9:1 Packung traten wir die Reise zu Armin an. Im Rääblein´s ließen wir die Vorrunde nochmal Revue passieren, die mit Platz 4 trotzdem nicht ganz so schlecht war. Wir aßen um 18 Uhr und um 23 Uhr, dazwischen wurde Jörg und Milan das Doppelkopfkarten näher gebracht. Auch Armin´s Molinari wurde wieder zugesprochen und um 4 Uhr beendeten wir das Stelldichein und gingen in die Kojen im Rääblein´s. Um 7 Uhr war die Nacht aber schon wieder rum – wir standen aus Sympathie zu Milan, der zu nem Fußballturnier musste, mit auf, frühstückten und begaben uns nach Hause auf die Couch. Schöh wosch!