TSV Windheim | Erste verliert in Wohlbach
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Erste verliert in Wohlbach

Erste verliert in Wohlbach

Foto: Hans Franz

Unsere Jungs zeigten in Wohlbach eine starke Leistung in den Doppeln. Zwar unterlagen Fritz und Armin in drei Sätzen, aber dafür zwangen Reiner und Steff die Wohlbacher Formation Forkel/Fredrich in den Entscheidungssatz und nutzten ihren Matchball zum 11:9 Erfolg. Das Dreierdoppel Dia und Patrick musste zwar den 2:2 Satzausgleich hinnehmen, doch im fünften Durchgang zeigten sie sich ebenso nervenstark und brachten mit ihrem ersten Matchball das Spiel 11:9 nach Hause.

Nach der Dreisatzniederlage von Steff gegen Forkel glich Reiner gegen Seidler kampfstark dessen 2:0 Satzführung aus, lag im entscheidenden Durchgang 0:4 zurück, um bei 10:9 seinen Matchball zu nutzen und das Spiel knapp für sich zu entscheiden.

Damit hätte es 3:2 für den TSV gestanden, da aber sowohl die beiden Doppel als auch Reiner die Matchbälle nicht nutzen konnten und alle die 10:12 unterlagen, stand es 5:0 für Wohlbach, was lediglich an drei besagten Bällen lag.

Im mittleren Paarkreuz begann Dia gegen Brandtl sehr gut, führte 7:4, doch der Tscheche stellte sein Spiel etwas um und behielt nach drei Sätzen die Oberhand. Fritz glich gegen  Liebergesell dessen Führung aus, doch in Satz drei und vier spielte der Wohlbacher wie aus einem Guss und besorgte das 7:0.

Armin hielt gegen Kolovratnik im ersten Satz bedingt vor allem durch seine Aufschläge sehr gut mit, konnte aber die 10:12 Niederlage nicht verhindern und musste nach drei Sätzen den Tisch als Verlierer verlassen. Den ersten und einzigen Punkt für den TSV besorgte Patrick, der den Teilnehmer der Bayerischen Meisterschaften Christian Fredrich nicht den Hauch einer Chance ließ und mit 11:8, 11:8 und 11:5 kurzen Prozess machte.

Zwischen dem drittligaerfahrenen Forkel und Reiner entwickelte sich ein hochklassiges Spiel, in dem der TSVler die knappe 9:11 Niederlage im ersten Satz mit dem gleichen Ergebnis im zweiten Durchgang egalisierte. Forkel erhöhte mit einem 11:7 auf 2:1 und hätte Reiner im vierten Satz, der hauchdünn 10:12 verloren ging, das notwendige Quäntchen Glück gehabt, wäre eine Überraschung durchaus möglich gewesen.

Damit stand es 1:9 aus Sicht des TSV und man trauerte den vergebenen Chancen nach, um den Favoriten zumindest etwas in Bedrängung zu bringen.