TSV Windheim | Erste spielt im Derby gegen Kronach unentschieden
11967
post-template-default,single,single-post,postid-11967,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,qode_grid_1300,footer_responsive_adv,qode-content-sidebar-responsive,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-11.1,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.1.1,vc_responsive
 

Erste spielt im Derby gegen Kronach unentschieden

Erste spielt im Derby gegen Kronach unentschieden

Derbytime war am Samstag angesagt – die Erste gab ihre Visitenkarte in Kronach ab, die bisher lediglich gegen den Topfavoriten aus Creussen verloren hatten.

Die Doppel liefen anfangs zu unseren Gunsten. Steff/Fritz ließen beim 3:0 nix anbrennen und auch Armin/Volker mussten bei 1:1 zwar in die Verlängerung des dritten Satzes gehen, schaukelten das Ding jedoch sicher in vier Sätzen heim. Lediglich Dia/Udo blieben mit 0:3 auf der Strecke.

Gegen Teille hatte Dia anschließend nicht viel zu bestellen, doch Steff brachte uns mit einem ebenso deutlichen 3:0 gegen Andre Rauscher wieder in Front.

Ein interessantes Spiel machte Armin gegen Eichner. Im ersten Satz kriegte Djelango keinen Aufschlag, um die Sätze 2 und 3 deutlich zu gewinnen. Im 4. Durchgang hatte er wieder vergessen wie man den Aufschlag retourniert, um im Fünften das Ding mit einem Sensationsfuchs „sicher“ mit 11:9 nach Hause zu bringen.

Yannick Rauscher spielte nach verlorenem ersten Satz gegen Fritz am Limit und zwang ihn nach drei weiteren knappen Sätzen in den Entscheidungssatz. Hier zeigten beide großes Tennis, Fritz hatte bei 10:8 zwei Matchbälle, die er nicht nutzen konnte und so verließ Rauscher den Tisch mit einem knappen 12:10 als Sieger und verkürzte auf 3:4.

Hinten teilte man sich die Punkte. Udo hatte gegen Bittruf nach verlorenem ersten Satz in den beiden folgenden Durchgängen eigentlich alles im Griff, um letztendlich trotzdem noch mit 2:3 zu verlieren. Volker hatte in den ersten beiden Sätzen gegen Gehring etwas das Glück auf seiner Seite, gab zwar den dritten Satz ab, ließ dann aber keine Zweifel mehr aufkommen, wer hier als Sieger vom Tisch gehen würde und brachte uns wieder in Führung.

Steff hatte anschließend gegen Teille einen Start nach Maß (11:3), verlor den zweiten Durchgang mit 11:6 und hatte im 3. Satz (10:12) mit 4x Netz-weg kein Glück, so dass er nach vier Sätzen den Ausgleich zum 5:5 für Kronach zulassen musste.

Erstmals in Rückstand gerieten wir nach der Niederlage von Dia gegen Andre Rauscher – die beiden ersten Sätze gingen knapp mit 13 und 9 weg, ehe Dia auf 1:2 verkürzen konnte, im 4. Satz aber den Start verschlief und so mit 1:3 unterlag.

Fritz lieferte sich auch mit Eichner ein Spiel auf Messers Schneide. Nach gewonnenem ersten Satz musste er die beiden folgenden Durchgänge abgeben, um Satz 4 relativ deutlich zu gewinnen. Im Fünften lag er bereits 3:6 hinten, um sich Punkt um Punkt ranzukämpfen und das Ding noch mit 11:8 heimzufahren.

Auch Armins zweites Spiel war nichts für schwache Nerven. Nach verlorenem ersten Satz und 2:6 hatte er eigentlich keinen Auftrag, doch irgendwie gewann er den zweiten Satz noch mit 11:7. Auch im Dritten lag er 3:6 hinten, lieferte sich teilweise sensationelle Ballwechsel mit Yannick Rauscher, wo er die Bälle von ganz weit hinten rauskramte, und brachte so den Satz noch mit 16:14 heim. Der 4. Durchgang ging 11:9 weg, im 5. Satz hatte Armin bei 9:9 Aufschlag, überraschte Rauscher mit zwei „sicheren“ Schnittaufschlägen und hatte wie im ersten Einzel am Schluss zwei Punkte mehr auf seinem Konto – wir lagen 7:6 vorn.

Hinten wusste Volker nicht so recht, was er mit den Bällen von Bittruf machen sollte, spielte einen Tick zu hektisch und verlor in drei Sätzen. Udo hatte im 1. Satz gegen Gehring nicht das Glück auf seiner Seite (12:14), kam nach verlorenem zweiten Satz zwar nochmal heran, doch Gehring traf im vierten Satz sensationelle Bälle und brachte Kronach vor dem Schlussdoppel mit 8:7 in Front.

Im Schlussdoppel zeigten dann Steff und Fritz, dass sie eines der besten Doppel der Liga sind. Nach knappem ersten Satz (14:12) spielten sie auch im zweiten Durchgang konzentriert auf (11:8), um Teille/A. Rauscher im dritten Satz nicht den Hauch einer Chance zu lassen (11:2) und somit das gerechte 8:8 Unentschieden sicherzustellen.