TSV Windheim | Erste mit wichtigem Heimsieg im Koppelspiel
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Erste mit wichtigem Heimsieg im Koppelspiel

Erste mit wichtigem Heimsieg im Koppelspiel

TSV – TTC Wohlbach II 2:9
Gegen Wohlbach II, einen der Topfavoriten in der Verbandsliga, verzichtete aufgrund des wichtigen Nachmittagsspieles Fritz komplett auf Einzel und Doppel und Reiner auf seine beiden Einzel. In den Einzeln kamen dafür Michi und Luca zum Einsatz, da die Zweite am frühen Abend noch in der Bezirksoberliga im Einsatz war.
Nach den Doppeln stand es 0:3, wobei Reiner und Steff gegen Forkel/Fredrich bei ihrem 1:3 durchaus Siegchancen hatten und Dia zusammen mit Patrick das Spitzendoppel der Gäste Seidler/Liebergesell am Rande einer Niederlage hatte (10:12 im Entscheidungssatz). Luca spielte mit Armin famos auf, die Beiden gewannen den ersten Durchgang, mussten sich aber auch 1:3 geschlagen geben.
Steff konnte in den Ballwechsel mit Seidler durchaus mithalten, hatte aber ziemliche Schwierigkeiten mit dessen Aufschlag und machte im engen zweiten Satz (9:11) den ein oder anderen Aufschlagfehler zuviel, so dass er 0:3 unterlag. Ähnlich erging es Dia gegen Forkel bei seinem 0:3, wo er im ersten Satz hauchdünn mit 10:12 unterlag.
In der Mitte folgten anschließend zwei Galaauftritte. Patrick bog einen 1:2 Satzrückstand gegen Fredrich noch in ein 3:2 um, da es für den Wohlbacher kein Durchkommen gegen den TSVler gab, der wie eine Wand stand und sämtliche Topspins wieder zurück spielte. Damit verkürzte Patrick auf 1:5. Armin hatte gegen den mehr als 200 TTR-Punkte höher eingestuften Liebergesell statistisch gesehen keine Chance, doch diese nutzte er gnadenlos. 3:1 hieß es am Schluss für Djelango, der sein Topspinspiel aus dem Halbfeld gnadenlos durchzog und auch mit seinen gefährlichen Aufschlägen brillierte.
Im hinteren Paarkreuz hatte Michi nach sehr guten Bällen im ersten Durchgang Satzbälle, konnte diese aber nicht nutzen. Zwar unterlag er letztendlich 0:3 gegen Kolovratnik, hatte sich aber mehr als gut geschlagen. Ähnlich gut machte es Luca, der nach dem Ablegen der Nervosität gegen Brandtl gut mithielt und im dritten Durchgang ebenfalls an einem Satzgewinn schnupperte (9:11). Somt stand es 2:7.
Im vorderen Paarkreuz dann annähernd dasselbe Spiel wie in der ersten Einzelrunde: Steff unterlag gegen Forkel zwar 0:3, aber auch hier war es beim 9:11 und 10:12 im ersten und dritten Satz sehr eng. Dia beschäftigte Seidler mit seiner Noppe, spielte befreit auf, unterlag gegen den Drittliga erfahrenen Wohlbacher aber mit 8:11, 9:11 und 11:13, so dass die 9:2 Niederlage zu Buche stand.
TSV – TV Glück-Auf Wackersdorf 9:3 
Um 14 Uhr traten die TSVler in Bestbesetzung in dem eminent wichtigen Spiel gegen Wackersdorf an. Hier setzten sich Steff und Reiner im Doppel ebenso deutlich mit 3:0 durch wie Fritz und Armin mit dem gleichen Ergebnis unterlagen. Einen Big Point landeten anschließend Dia und Patrick, die gegen Havlicek und Tim Stopfer einen 1:2 Satzrückstand mit 11:5 und 11:6 in ein 3:2 ummünzten.
Reiner hatte gegen den jungen Eric Stopfer in den ersten beiden Sätzen alle Hände voll zu tun, spielte am Ende immer seine ganze Routine aus, so dass er zweimal mit 12:10 gewann. Mit einem 11:2 besorgte er die 3:1 Führung für den TSV. Ein extrem spannendes und enges Match lieferten sich Steff und Dinter. Der TSVler verlor zwar den ersten Satz mit 10:12, zeigte aber in den mitreißenden Tospinduellen seine ganze Klasse und ging mit 12:10 und zweimal 11:9 noch als Sieger durchs Ziel
In der Mitte folgten anschließend zwei Fünfsatzkrimis. Fritz glich hier gegen Roban nach 1:2 Satzrückstand auf 2:2 aus, lag im Entscheidungssatz bereits 2:8 im Rückstand, um kampfstark auf 10:10 auszugleichen. Der Wackersdorfer hatte aber am Ende hauchdünn mit 12:10 die Nase vorn. Auf 4:3 verkürzte Havlicek gegen Dia. Der TSVler schien nach 2:0 Satzführung alles im Griff zu haben, doch musste er den Satzausgleich hinnehmen. Im fünften Durchgang lag auch er mit 3:7 hinten, hatte aber bei 10:9 sogar Matchball, um ebenfalls noch mit 12:10 zu verlieren.
Im hinteren Paarkreuz war Patrick noch von seinem famosen Vormittagsauftritt euphorisiert, spielte wieder wie aus einem Guss und ließ dem jungen Tim Stopfer beim 3:0 keinerlei Entfaltungsmöglichkeiten. Auch Armin zeigte extremen Kampfgeist. Gegen den aggressiv spielenden Linkshänder Fricke glich er nach 0:2 Satzrückstand auf 2:2 aus, sah sich aber im Entscheidungssatz einem 7:10 Rückstand gegenüber. Doch Armin behielt die Nerven, spielte überragende Bälle, hatte am Schluss beim 14:12 zwei Punkte mehr auf der Habenseite und erhöhte auf 6:3 für uns.
Reiner spielte gegen Dinter, dem er in der Rückrunde vergangene Saison mit 2:3 unterlegen war, auf höchstem Niveau, machte kaum einen leichten Fehler, brachte sämtliche Angriffsbälle teileweise kurz vor der Wand wieder zurück und gewann unter dem Applaus der zahlreichen Zuschauer mit 3:0. Auch Steff ließ sich nicht lumpen, bewegte sich wieselflink hinter dem Tisch und deckte Eric Stopfer mit seinen harten Topspins ein. 3:1 hieß es am Ende für Steff und damit stand es bereits 8:3.
Den Sack zu machte Fritz, der auch gegen Havlicek einem 1:2 Satzrückstand hinterherlaufen musste, aber auf 2:2 ausglich. Im fünften Durchgang ließ sich Fritz auch von den „Schwimmbadaufschlägen“ des Tschechen nicht irritieren und besorgte mit einem 11:7 den entscheidenden Punkt zum deutlichen und extrem wichtigen 9:3 Heimerfolg