TSV Windheim | Erste mit bärenstarkem 9:5 Sieg gegen Eschenau
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Erste mit bärenstarkem 9:5 Sieg gegen Eschenau

Erste mit bärenstarkem 9:5 Sieg gegen Eschenau

Foto: Hans Franz

Mit einer bärenstarken Leistung hat die Erste den letztjährigen verlustpunktfreien Meister der Landesliga Ostnordost, den 1. FC Eschenau, mit 9:5 bezwungen und damit ihr Punktekonto auf 7:7 ausgeglichen. Umso höher ist der Erfolg einzuschätzen, da die Eschenauer Stunden vorher in Rugendorf mit 9:7 gewinnen konnten und im vorderen Paarkreuz dem TSV keinen Punkt überließen.

Seit der Doppelumstellung läuft es für den TSV. Wiederum gingen wir mit einer 2:1 Führung ins Spiel, da Steff und Reiner als auch Dia und Patrick ihre Begegnungen deutlich gewannen. Auch Fritz und Armin hatten durchaus ihre Möglichkeiten, verloren aber in vier knappen Sätzen.

Reiner glich gegen Möslein mit Kampfgeist einen 1:2 Satzrückstand aus. In einem intensiven Entscheidungssatz ließ der Eschenauer Reiner die letzten Bälle angreifen und hatte durch diese Taktikänderung knapp mit 8:11 die Nase vorn. Gegen den kompromisslos agierenden Szlubowski spielte Steff zwar mit, musste aber eine 0:3 Niederlage einstecken, so dass Eschenau mit 3:2 in Führung ging.

Doch Fritz bestätigte mit einem knappen 3:1 (11:8, 12:10, 1:11, 12:10) Erfolg gegen Trummer seine derzeit bestechende Form und glich zum 3:3 aus. Gegen Wackersdorf hatte Dia nach davor fünf verlorenen Spielen bereits angedeutet, dass seine Formkurve wieder nach oben zeigt. Gegen Havlicek war er noch in fünf Sätzen unterlegen, doch gegen Hoffmann musste er nach 2:0 Satzführung zwar den Ausgleich zulassen, im fünften Satz spielte er den Eschenauer aber mit einem 11:4 an die Wand.

Nach einem 0:2 Satzrückstand kämpfte sich Patrick gegen Hadzik zurück ins Match, besann sich auf seine Stärken, überließ dem Eschenauer in den weiteren Durchgängen die Initiative, bog mit seinem Mix aus Block- und Angriffsspiel das Spiel noch mit 3:2 um und besorgte damit die 5:3 Führung. Auch Armin muss man ein Kompliment machen. Wie bereits gegen Rugendorf, Wohlbach und Wackersdorf gewann er auch gegen Eschenau gegen einen deutlich höher einzuschätzenden Kontrahenten. Ganze 84 Punkte mehr hatte Kirchner auf seinem Konto, doch Armin verwirrte mit seinem variablem Spiel den mit kurzen Noppen auf der Rückhand agierenden Eschenauer und stellte mit einem 3:1 Erfolg auf 6:3.

Auch Reiner musste im Spiel der beiden Einser die Stärke von Szlubowski anerkennen, da er 1:3 unterlag. Knackpunkt bei der 1:3 Niederlage von Stefan Schirmer gegen Möslein war der zweite Durchgang. Nach 1:0 Führung verlor er trotz 10:6 Führung den zweiten Durchgang mit 14:16 und auch der vierte Satz ging denkbar knapp noch mit 11:13 an den Eschenauer. Damit stand es nur noch 6:5.

Doch wieder schlug die bärenstarke Mitte zu. Erst ließ Fritz Hoffmann nach verlorenem erstem Durchgang in den drei weiteren Sätzen keine Entfaltungsmöglichkeiten und auch Dia legte mit seinem zweiten konzentrierten Auftritt gegen Trummer nach. Er ergriff hier öfter die Initiative und gewann den Entscheidungssatz mit 11:7.

Patrick machte ebenso wie Fritz und Dia seinen zweiten Einzelpunkt, indem er Kirchner mit seinem variablen Spiel ständig beschäftigte. 3:1 hieß es am Ende für den TSVler, so dass der wichtige 9:5 Heimerfolg unter Dach und Fach war.

Jetzt heißt es, kommenden Sonntag gegen Sparta Noris Nürnberg nachzulegen, einen Heimsieg einzufahren und damit einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen. Also hoch in die Arena und die Jungs unterstützen!!!