15 Sep. Erste in der Verbandsliga
Erste vor schwerer Saison
Die 1. Herrenmannschaft des TSV hat die letztjährige Saison in der Landesliga Nordnordost auf dem 2. Tabellenplatz abgeschlossen und sich für die Relegation qualifiziert, wo man unter drei teilnehmenden Mannschaften den dritten Platz belegte.
Durch diverse Aufstiege von höherklassigen Mannschaften und Rückzüge ist trotzdem noch der Sprung in die Verbandsliga gelungen.
Allerdings wäre der Klassenerhalt für Steff, Philipp, Patrick und Dia mehr als ein Wunder, da die Konkurrenz extrem stark ist.
Zudem kam kurz vor der Saison die Hiobsbotschaft, dass sich Patrick verletzt hat und er der Mannschaft, wenn alles gut läuft, voraussichtlich erst wieder im November zur Verfügung steht. Bis dahin dürfte Bax-Andi aus der Zweiten zum Stammquartett gehören.
In der Zehnerliga rangieren die Jungs sowohl nach Durchschnitts-TTR als auch nach Paarkreuz-TTR auf dem jeweils letzten Platz. Besonders deutlich wird der Qualitätsunterschied im vorderen Paarkreuz, wo der Topfavorit TV Ebern einen TTR von 2104 aufweist, die TSVler hier auf 1867 Punkte kommen. Besser sieht es im hinteren Paarkreuz aus, wo der Rückstand auf den Zweiten in dieser Kategorie nur 44 Punkte beträgt (TV Erlangen 1846, TSV 1802).
Die Saison beginnt für die TSVler mit zwei Heimspielen. Am 20.09. ist der SV Hahnbach, Meister der Landesliga Ostnordost, in der Arena zu Gast. Die Hahnbacher haben mit Gabor Andras Dohnal zwar einen „2000er“ an Nummer 1 stehen, die restlichen Akteure sind jedoch durchaus im Bereich von Steff & Co., so dass mit dem Quäntchen Glück etwas Zählbares herausspringen könnte. Die Woche darauf ist einer der Relegationsteilnehmer, Effeltrich III, in der Arena zu Gast. In der Relegation unterlagen die TSVler zwar mit 1:9, wobei aber drei Spiele erst im fünften Satz denkbar knapp entschieden wurden.
In den folgenden Begegnungen in Untersiemau und Tiefenlauter trifft man auf altbekannte Mannschaften, wobei die Tiefenlauterer sich bereits letzte Saison mit Paul Hofmann (früher TTC Rugendorf) verstärkt haben und zum Kreis der Meisterschaftskandidaten zählen. Für den letzte Saison für Untersiemauer Ansprüche relativ erfolglosen Bozek wurde neu Miszewski verpflichtet, der mit 2054 Punkten einer der Topakteure der Liga ist.
Danach geht es zum TV Ebern, die wie gesagt Topfavorit sind, mit vier Ausländern antritt und es dort wohl wenig zu erben geben wird.
Mitte November kommt es dann zum Gipfeltreffen der letzten Saison, wenn Creussen seine Visitenkarte in Windheim abgibt. Hier ist ein offenes Spiel ähnlich letzter Saison zu erwarten.
Nach dem Koppelspiel in Erlangen gegen die SpVgg und den TV, wo mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung durchaus der ein oder andere Punkt möglich sein könnte, kommt zum letzten Spiel der Vorrunde der TTC Waldershof nach Windheim, der letzte Saison in der Verbandsliga einen soliden Mittelfeldplatz belegte. Auch hier hängen die Trauben mit drei Akteure, die über oder knapp 1900 Punkt haben, relativ hoch.
Nichtsdestotrotz freuen sich die Jungs auf die Saison und würden sich wie bereits in den abgelaufenen Serien über zahlreiche Zuschauer freuen, die die TSVler in sicher immer interessanten Spielen in der TSV-Arena unterstützen.
Die Heimspieltermine sind wie folgt:
So., 20.09. 10.00 Uhr TSV Windheim – SV Hahnbach
So., 27.09. 10.00 Uhr TSV Windheim – DJK SpVgg Effeltrich III
So., 15.11. 10.00 Uhr TSV Windheim – TTC Creussen
So., 29.11. 10.00 Uhr TSV Windheim – TTC Waldershof