TSV Windheim | ERSTE ERKÄMPFT SICH 8:8 IN DER LANDESLIGA
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ERSTE ERKÄMPFT SICH 8:8 IN DER LANDESLIGA

ERSTE ERKÄMPFT SICH 8:8 IN DER LANDESLIGA

Die Erste machte sich am schönsten Samstag abend auf die weite Reise nach Wombach … über 200km Anreise mit Aussicht auf wenig Erfolg.

Doch die Jungs kehrten mit einem hart erkämpften Unentschieden im Gepäck zurück nach Winda.

Nach den Doppeln stand es 1:2 – dabei gingen anfangs die Doppel von Steff/Dia und Fritz/Udo jeweils knapp im 5. Satz weg. Besser machten es Volker und Armin, die mittlerweile ihre Doppel-Rückrundenbilanz auf 5:2 ausbauen konnten – Respekt!

Dia hatte gegen den Linkshänder Siegler wenig zu bestellen, doch Steff brachte uns mit einer starken Leistung gegen den erfahrenen Wiesmann mit 11:9 im Fünften wieder ran.

Während Armin gegen Amthor unterlag, holte Fritz einen 1:2 Satzrückstand auf und entnervte dabei den Wombacher Deichert im Entscheidungssatz so sehr, dass dieser die gelbe Karte bekam. Dies tat dem Erfolg von Fritz aber keinen Abbruch.

Udo stand gegen Korn auf verlorenen Posten und als auch Volker gegen Peter im Entscheidungssatz knapp mit 11:8 unterlag, stand es 3:6 aus Sicht des TSV.

Doch Steff rang Siegler mit einem furiosen Auftritt in einem von sehenswerten Topspins geprägten Spiel nieder und verkürzte. Wiemann stellte mit einem 3:0 gegen Dia den alten Abstand wieder her.

Doch dann schlug die Mitte zurück. Erst zwang Fritz den jungen Amthor in die Knie und als auch Armin noch gegen Deichert in einem engen Spiel nach vier Sätzen bezwang, waren die Jungs wieder im Geschäft (6:7).

Volker verlor jedoch nach gewonnenem ersten Satz noch dem druckvoll agierenden Korn und Udo zeigte gegen Peter, was er drauf hat und schoss diesen nach allen Regeln der Kunst vom Tisch.

Somit musste bei 7:8 Rückstand die Entscheidung über Niederlage oder Unentschieden entscheiden. Dabei hatten Steff und Dia mit Siegler/Amthor ein Spitzendoppel als Gegner, das in der Rückrunde eine Bilanz von 8:2 aufzuweisen hat.

Nach verlorenem ersten Durchgang entschieden die TSVler Satz zwei und drei für sich, ehe Wombach auf 2:2 ausglich. Im Entscheidungssatz harmonierten die TSVler dann hervorragend, zeigten tollen Kampfgeist und brachten mit einem 11:7 den umjubelten 8. Punkt und damit das Unentschieden unter Dach und Fach!