TSV Windheim | Erste deklassiert Bamberg
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Erste deklassiert Bamberg

Erste deklassiert Bamberg

Die Erste pflügt weiter durch die Oberfrankenliga und deklassierte den letztes Jahr noch auf Augenhöhe agierenden Post SV Bamberg mit 9:1.

Anfangs machte sich wieder die Doppelstärke der Jungs bemerkbar. Steff und Fritz verließen nach drei klaren Sätzen den Tisch als Sieger, während Dia und Patrick zum wiederholten Male ein Spitzendoppel bezwangen. Nach deutlich verlorenem ersten Satz gegen Zebunke/Lorek spielten beide aggressiver, gingen 2:1 in Führung, um den vierten Satz hauchdünn mit 14:12 abzugeben. Im fünften Satz machten sie jedoch kurzen Prozess und gewannen 11:4. Armin und Volker hingegen standen gegen Luger/Rädlein auf verlorenem Posten.

Das vordere Paarkreuz präsentierte sich danach wie bereits in den vergangenen Spielen in Bestform. Fritz machte den Anfang und schoss den auf die Noppen reagierenden Schäfer mit 3:0 vom Tisch. In einem Aufschlagfestival behielt auch Steff gegen den nervös agierenden Lorek deutlich mit 3:0 die Oberhand und erhöhte auf 4:1 für den TSV.

Patrick musste gegen den stoisch ruhig agierenden Raum alles in die Waagschale werfen, um als Sieger von der Platte zu gehen. Doch er stellte sich immer besser auf das passive Spiel des Bambergers ein, umlief des Öfteren seine Rückhand und prügelte die Vorhand rein – 3:1 hieß es am Schluss für Patrick. Ebenso souverän setzte sich Dia, der sogar Zeit fand, ab und an bei Patrick zuzuschauen, gegen Zebunke durch, gegen den er in der Vergangenheit ab und an scheiterte. Diesmal ließ er Zebunke kaum Entfaltungsmöglichkeiten und bezwang ihn mit aggressiven Spiel 3:1.

Hinten kam es dann knüppeldick für die Domstädter. Unterlagen Armin und Volker Kombination Luger/Rädlein deutlich mit 0:3 im Doppel, so drehten sie den Spieß im Einzel um. Erst entnervte Volker den Abwehrer Luger mit einem Mix aus angelöffelten und geschupften Bällen, um ihn gnadenlos mit seiner Rückhand abzuschießen. Keinen Auftrag hatte Rädlein gegen Armin, mit dessen schnellem Topspinspiel er überhaupt nicht zurechtkam. Nach dem 3:0 für den TSVler stand es bereits 8:1.

Den Schlusspunkt setzte Steff, der gegen Schäfer zwar über fünf Sätze gehen musste, die drei gewonnen Durchgänge aber deutlich dominierte und mit seinem Erfolg den 9:1 Auswärtssieg sicherstellte. Damit haben die Jungs 12:0 auf dem Konto und sind die Mannschaft der Stunde in der Oberfrankenliga.