TSV Windheim | Vatertagswanderung 2015
10909
post-template-default,single,single-post,postid-10909,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,qode_grid_1300,footer_responsive_adv,qode-content-sidebar-responsive,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-11.1,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.1.1,vc_responsive
 

Vatertagswanderung 2015

Vatertagswanderung 2015

Auch heuer traten wieder ein paar wackere Gesellen an, um am Vatertag ein paar Meter zu machen. Nach einer Reihe von Absagen machten wir uns anfangs zu sechst (Dia, Andy, Armin, Michi, Fiff und Dieter) auf den Weg. In Glosberg stießen dann Winz und Lukas (Klein-Winz) zu uns – die Beiden nahmen jedoch nur das Mittagsessen zusammen mit uns ein, um dann wieder (mit dem Auto!) nach Hause zu verschwinden.

Die ca. 15km-Route war auf den ersten Blick ne Flachetappe mit nem kurzem Anstieg zum Schluss – sagte auch Dia´s Wanderapp ;o) Wir wollten nämlich von Grössau nach Glosberg, dann weiter nach Kronach laufen und den Tag im „Rääbleins“ ausklingen lassen.

Irgendwie sind wir aber anfangs in Grössau wohl falsch abgebogen, denn als wir nach den ersten ca. 6 km in Glosberg ankamen, hatten wir gefühlt 1200 Höhenmeter zurückgelegt. Ständig ging´s bergauf und bergab – und die eingenommenen Seidla waren sofort wieder rausgeschwitzt. Nächstes Jahr laufen wir definitiv wieder im flachen Oberland! Der Running Gag des Tages war: Nach der Kurve wird´s dann wieder gerade … das stimmte auch meistens, denn nach den Kurven ging´s wirklich wieder gerade … halt gerade bergauf!!!

In Glosberg angekommen setzen wir uns zu den Pilgern der Wallfahrt, gingen aber nicht in die Kirche, sondern aßen Klöße und Braten zu Mittag im Gasthaus Diller. So gestärkt gingen wir dann die Flachetappe nach Kronach an und befreiten kurz vor Kronach eine sich ziemlich wehrende Ziege aus nem Zaun … O-Ton: „Dess hodd ezza obber ausgeseah wäi Fifty Shades of Zäich ;o)!“

Im Kettelerhaus ließen wir uns dann erstmal auf ein Seidla nieder, um für den Schlußanstieg nach Ziegelerden gerüstet zu sein. Auch diese letzte „kleine“ Steigung meisterten wir ohne Probleme und so liefen wir um Punkt 17 Uhr im „Rääbleins“ ein, wo wir den Tag bei lecker Salat, Pizza und „Kuh“ ausklingen ließen.

Fazit: Die krasseste Bergtour ever!!!