TSV Windheim | TSV Windheim – Post SV Bamberg 9:3
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TSV Windheim – Post SV Bamberg 9:3

TSV Windheim – Post SV Bamberg 9:3

Vor der stattlichen Kulisse von fast 50 Zuschauern besiegte unsere Erste den Post SV Bamberg mit 9:3. Dabei sah es anfangs nicht nach einem deutlichen Erfolg aus, da es zwischenzeitlich nur 4:3 stand.
Nach den Doppeln stand es 2:1 für uns. Dabei hatten Fritz und Stefan wenig Mühe mit ihren Kontrahenten, während Dia und Andy in einem wahren Krimi Luger/Zebunke hauchdünn im fünften Satz mit 11:9 niederrangen – bei 3:7 Rückstand sahen sie eigentlich schon wie die sicheren Verlierer aus. Armin und Volker mussten Fehringer und Zimmermann den ersten Punkt für Bamberg überlassen.
Stefan kämpfte sich dann gegen Luger zu einer 2:1 Satzführung, der Bamberger wurde allerdings mit seinem Abwehrspiel immer sicherer und verließ nach fünf Sätzen als Sieger den Tisch. Mit seinem konzentrierten Angriffsspiel besorgte Dia gegen Mehl den 3:2 Zwischenstand für den TSV. Gerade mal 13 Punkte überließ Fritz seinem Gegner Fehringer; dies allerdings in drei Sätzen, die er mit 11:1, 11:4 und 11:8 für sich entschied. Die Bamberger kamen durch Zebunke nochmals auf 3:4 heran, der Armin mit kompromisslosen Angriffsbällen die erste Saisonniederlage beibrachte.
Wenig Mühe hatte anschließend Andy mit dem Noppenspieler Kustos. Nach 0:2 Satzrückstand stellte Volker sein Spiel taktisch clever um, nahm zunehmend das Heft in die Hand, spielte druckvoller und bezwang Zimmermann noch nach fünf Sätzen (6:3 für den TSV).
Stefan hatte gegen Mehl seine Niederlage aus der ersten Einzelrunde verdaut, spielte frei auf und ließ Mehl keinerlei Entfaltungsmöglichkeiten. Das taktisch gut geführte Spiel von Dia gegen Luger war zwar nicht unbedingt schön anzuschauen, letztendlich aber sehr effektiv. Mit seinen kurzen Noppen brachte er Luger fast zur Verzweiflung, wehrte in Satz zwei und drei insgesamt fünf Satzbälle ab und erhöhte mit seinem Sieg auf 8:3.
Den Schlusspunkt setzte Fritz mit einem Galaauftritt gegen Zebunke. Nach 1:2 Satzrückstand spielte er Katz und Maus mit dem Domstädter, setzte seine Noppen und gefürchtete Vorhand geschickt ein und besorgte mit einem deutlichen 11:3 im fünften Durchgang den 9:3 Erfolg für den TSV, der damit weiterhin ungeschlagen ist und die Tabelle der Oberfrankenliga anführt.

Ergebnisse: Schröppel/Schirmer – Mehl/Kustos 3:0; M. Trebes/A. Trebes –

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Luger/Zebunke 3:2; Raab/Wich – Fehringer/Zimmermann 1:3; Schirmer – Luger 2:3; M. Trebes – Mehl 3:1, Schröppel – Fehringer 3:0; Raab – Zebunke 0:3; A. Trebes – Kustos 3:0; Wich – Zimmermann 3:2; Schirmer – Mehl 3:0; M. Trebes – Luger 3:0; Schröppel – Zebunke 3:2 at