25 Jahre Tischtennis
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25 Jahre Tischtennis

25 Jahre Tischtennis

Ein viertel Jahrhundert Tischtennis in Windheim!
Für uns ein Grund, dieses Ereignis zu feiern. Vom 08. – 17.07.05 zelebrierten wir eine Sportwoche, die es in sich hatte.
Vom Schaukampf zwischen Jörg Roßkopf und Steffen Fetzner bis hin zum Ehrungsabend war für jeden etwas geboten.
Am Freitag startete unser Fest mit dem Tischtennis-Schaukampf der Ex-Doppel-Weltmeister Speedy und Rossi. Ein viertel Jahrhundert Tischtennis in Windheim!
Für uns ein Grund, dieses Ereignis zu feiern.
Vor 300 Zuschauern zeigten die Beiden Tischtennis auf höchstem Niveau. Die faszinierten Zuschauer wurden 3 Stunden in den Bann des kleinen Balles gezogen. Mit Wolfgang Buckreus vom TTC Tiefenlauter und Mario Krug vom TTV Altenkunstadt hatten unsere Hauptakteure starke Gegner, die den Profis ein ums andere Mal alles abverlangten.
Natürlich spielten auch TSV – Akteure mit. Matthias Fröba und Michael Neubauer, beide mit der Jugendmannschaft aufgestiegen in die Oberfrankenliga, sowie Matthias und Andreas Trebes kämpften im Doppel gegen Steffen und Jörg.
Nachdem Roßkopf und Fetzner noch gegeneinander gespielt hatten, verbrachten wir noch einige Stunden im Festzelt, wo es auch noch das ein oder andere Autogramm gab.
Der zweite Tag war der Tag des Fußballs – ja, ihr habt richtig gelesen – Fußball.
Im Rahmen unserer Sportwoche spielten auch ehemalige Bundesligaprofis gegen eine Auswahl Ü40.
Das Sahm-All-Star Team mit Ronny Borchers, Michael Sternkopf, Rudi Bommer, Dieter Müller, Michael Kutzop und Steffen Fetzner verlor etwas unglücklich mit 5:10 gegen die Auswahlmannschaft von Matthias Fröba.
Nach dem Spiel heizte uns die Band „Revolution“ im Zelt mächtig ein.
An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass sich bis zu diesem Zeitpunkt noch niemand beim Sport verletzt hatte – wie schon gesagt … beim Sport (Bild siehe unten)
Der dritte Tag begann recht früh. Um 10:30 Uhr startete unser legendäres Dreierturnier.
Acht Mannschaften (je 1 Vereins- und 2 Hobbyspieler) kämpften in zwei Vorrundengruppen um den Einzug ins Finale.
Im Finale standen sich letzendlich die Ausländer und die Paradiesvögel gegenüber, das die Mannen um Vereinsspieler Matthias Fröba (Dauervögler) gewannen.
Seine Teamkollegen waren Fredi Müller (1xVögeln) und Carlo Martin (2xVögeln).
Es wurde auch wieder ein wenig Fußball gespielt. Zu Gast in Windheim waren die C-Jugend aus Reichenbach und der 1. FC Hirschfeld.
Am Abend hielten Ex-Abteilungsleiter Eggi und Vorstand Clemens Fröba die Siegerehrung.
Bei den Klängen von Kurz & Klein ließen wir den Abend ausklingen.
Von Montag bis Donnerstag waren dann Freundschaftsspiele angesagt.
Montag:
TSV Mädchen II – TV Marienroth 8:5, TSV Jugend II – TTC Au 5:8, TSV Herren I – CA Heinz TT 10:4
Dienstag:
TSV Damen – TSV Steinberg III 8:2, TSV Mädchen I – TSV Steinberg 8:5
Mittwoch:
TSV Herren I – TTV Altenkunstadt II 9:1, TSV Herren III – TTV Altenkunstadt IV 5:9
Donnerstag:
TSV Jugend I – ATSV Reichenbach 8:5, TSV Herren II – TTC Tüschnitz II 9:2, TSV Herren IV – TV Marienroth 3:9
Hinterher gings dann ins Sportheim, wo wir immer was Leckeres zu essen bekamen und so manches Bier vernichteten.
Am Samstag fand unser Ehrungs- und Unterhaltungsabend in der Turnhalle statt.
Nachdem Abteilungsleiter Matthias Trebes, Vorstand Clemens Fröba, Kreisvorsitzender Edgar Kraus und weitere Vertreter des Bezirks ihre Grußworte gesprochen hatten, ehrte Matthias die Gründungsmitglieder für ihren Pioniergeist.
Weiter wurden Spielerinnen und Spieler für 10 Jahre aktives Tischtennis und geleistete Spiele geehrt.
Den Ehrungsteil umrahmte ein Quintett unter der Leitung von Harald Vetterdietz.
Zum Tanz spielte dann „Hit Mix“ auf. Peter und Conny ließens krachen und versetzten die Massen dann bis um halb vier in Extase.
Am Sonntag um 08:30 Uhr trafen wir uns noch etwas müde zur Kirchenparade.
Pater Viktor feierte mit uns die heilige Messe. Im Anschluss an die Kirche spielte die Blech zum Frühschoppen.
Nachdem alle Gäste gegangen waren, machten wir so interessante Sachen wie „Faß leersaufen“.
Als alles wieder aufgeräumt war, trafen wir uns in der Pizza und ließen das Fest ausklingen.